Fußball

Der nächste „dicke Brocken“ für TuRa 07

Marco Reemts
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Von Marco Reemts
| 18.09.2021 09:36 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
TuRas Marcel Hinz gab zuletzt sein Debüt nach einer Verletzung – doch nun fehlt er erneut. Foto: Damm
TuRas Marcel Hinz gab zuletzt sein Debüt nach einer Verletzung – doch nun fehlt er erneut. Foto: Damm
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In der Fußball-Landesliga hätte TuRa Westrhauderfehn fast die Siegesserie von Friesoythe gestoppt. Ähnlich stark will das Team von Erhan Colak in Bevern auftreten. Der Coach hat sich gut informiert.

Westrhauderfehn - In der Fußball-Landesliga wartet auf TuRa 07 Westrhauderfehn am Sonntag die nächste schwere Aufgabe. Nach dem 0:2 gegen Spitzenreiter Hansa Friesoythe tritt die Mannschaft von Trainer Erhan Colak nun beim SV Bevern an. Anstoß ist um 15 Uhr.

„Das ist der nächste dicke Brocken. Bevern hat für die Landesliga technisch und spielerisch ein sehr hohes Niveau. Auch vom Spielermaterial und der Spielanlage ist das ähnlich wie bei Friesoythe. Wir sind natürlich der Außenseiter, fahren aber nach Bevern, um etwas mitzunehmen“, sagt Erhan Colak.

Ähnliche personelle Lage

Dass die TuRaner dabei nicht chancenlos sind, haben sie am vergangenen Sonntag gegen Friesoythe gezeigt. „Da haben wir ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir uns gute Chancen erspielt, leider haben wir kein Tor gemacht. Das gelingt uns sonst immer. Nach der Pause haben 15 Minuten ein paar Kleinigkeiten nicht gestimmt, das hat Friesoythe eiskalt ausgenutzt“, so Colak. „Wenn wir mit derselben Einstellung wie gegen Friesoythe agieren, werden wir aus Bevern etwas Zählbares mitnehmen, da bin ich mir sicher. Wir wollen das Spiel gewinnen. Wenn es am Ende einen Punkt gibt, ist das auch in Ordnung“, sagt Colak.

Personell ist die Lage ähnlich wie am vergangenen Sonntag. Benjamin Lünemann und Lukas Kirschner fallen weiterhin verletzt aus. Marcel Hinz, der gegen Friesoythe sein erstes Saisonspiel bestritt, ist im Urlaub. „Wir haben uns gut über Bevern informiert und werden die Mannschaft entsprechend einstellen. Wenn wir die Vorgaben umsetzen können, werden wir auch etwas mitnehmen“, so Colak.

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