Forschung

VW und Hochschule verlängern Zusammenarbeit

17.09.2021 14:25 Uhr  | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Nach der Unterzeichnung des neuen Vertrags (von links): Uwe Schwartz, Leiter Volkswagen Emden, Professor Dr. Sven Steinigeweg, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer an der Hochschule Emden/Leer, Ingrid Rieken, Personalleiterin Volkswagen Emden, Michael Rieken, Leiter Volkswagen Akademie Emden und Hochschulpräsident Professor Dr. Gerhard Kreutz. Foto: Volkswagen
Nach der Unterzeichnung des neuen Vertrags (von links): Uwe Schwartz, Leiter Volkswagen Emden, Professor Dr. Sven Steinigeweg, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer an der Hochschule Emden/Leer, Ingrid Rieken, Personalleiterin Volkswagen Emden, Michael Rieken, Leiter Volkswagen Akademie Emden und Hochschulpräsident Professor Dr. Gerhard Kreutz. Foto: Volkswagen
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Seit 2012 arbeiten das Emder VW-Werk und die Hochschule Emden/Leer bereits zusammen. Nun soll die Kooperation fortgesetzt werden – auch im Blick auf die Mobilitätswende, wie beiden Seiten betonen.

Emden - Volkswagen in Emden und die Hochschule Emden/Leer setzen ihre Kooperation zur Stärkung der Bereiche Forschung, Lehre und Weiterbildung fort. Professor Dr. Gerhard Kreutz, der Präsident der Hochschule, Uwe Schwartz, der Leiter des VW-Werks in Emden, VW-Personalleiterin Ingrid Rieken und Michael Rieken der Leiter der Volkswagen Akademie in Emden, unterzeichneten den Vertrag hierzu an der Hochschule, wie VW am Freitag mitteilte..

Die Kooperation bestehe bereits seit 2012 und habe den Wissens- und Technologietransfer durch gemeinsame Forschungsprojekte im Blick ebenso wie die Kooperation in Praxisphasen und bei Abschlussarbeiten sowie bei Weiterbildungsangeboten.

„Die Automobilindustrie ist im Wandel – rasanter denn je. Volkswagen positioniert sich hierbei klar und treibt sowohl die Elektromobilität als auch die Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte konsequent voran“, wird Schwartz zitiert. Kreutz: „Volkswagen und Hochschule Emden/Leer – das ist in unserer Region eine sehr naheliegende Verbindung. Mit Blick auf die Innovationskraft dieser beiden Einrichtungen haben wir hier die große Chance, den Herausforderungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels aktiv zu begegnen und maßgeblich mit zu gestalten. Für die Region ist diese Allianz sicherlich ein perfektes Ergebnis.“

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