Bayreuth

Bayreuther Festspiele: „Die Walküre“ und der große Platsch

Ralf Döring
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Von Ralf Döring
| 29.07.2021 16:41 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 4 Minuten
Jemand wird gekreuzigt, einige bemalen Boden und Wände mit dicker Farbe, und vorne sitzen Siegmund (Klaus Florian Vogt, vorne links) und Sieglinde (Lise Davidsen) - so sieht es aus, wenn Hermann Nitsch „Die Walküre“ in Bayreuth bebildern darf. Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele
Jemand wird gekreuzigt, einige bemalen Boden und Wände mit dicker Farbe, und vorne sitzen Siegmund (Klaus Florian Vogt, vorne links) und Sieglinde (Lise Davidsen) - so sieht es aus, wenn Hermann Nitsch „Die Walküre“ in Bayreuth bebildern darf. Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele
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„Die Walküre“ konzertant: Das geht bei den Bayreuther Festspielen nur, weil Corona herrscht. Dafür bringt Aktionskünstler Hermann Nitsch Farbe in das Werk um das inzestuöse Geschwisterpaar Siegmund und Sieglinde.

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