Wirtschaft

Osnabrück/Oldenburg

Darum beteiligt sich auch EWE beim Werbe-Boykott bei Facebook

Für EWE-Chef Stefan Dohler hat Toleranz und Diskriminierungsfreiheit vor allem etwas mit Respekt zu tun. Foto: Gert Westdörp
Für EWE-Chef Stefan Dohler hat Toleranz und Diskriminierungsfreiheit vor allem etwas mit Respekt zu tun. Foto: Gert Westdörp

Von Nina Kallmeier

Der Werbe-Boykott unter dem Hashtag „StopHateForProfit“ hat Europa erreicht. Zu den Firmen, die Facebook und seinen Töchtern zeitweise finanziell den Rücken kehren, gehört nun auch der Oldenburger Energiekonzern EWE. Ein Gespräch mit Vorstandsvorsitzendem Stefan Dohler über die Hintergründe, Toleranz und Diskriminierungsfreiheit.

Herr Dohler, EWE boykottiert wie viele Großkonzerne und Mittelständler das Anzeigengeschäft von Facebook. Warum haben Sie sich dazu entschieden?

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