Region

Aschendorf

Spuren der Nazi-Gräuel noch immer sichtbar

Die rot schraffierten Kästchen markieren die ungefähren Orte, an denen 1946 die Leichen des Herold-Massakers gefunden wurden. Sie wurden anschließend irgendwo im Umfeld der heute als „Kriegsgräberstätte“ deklarierten Anlage beigesetzt – wo genau, wusste bislang niemand. Bild: Universität Osnabrück
Die rot schraffierten Kästchen markieren die ungefähren Orte, an denen 1946 die Leichen des Herold-Massakers gefunden wurden. Sie wurden anschließend irgendwo im Umfeld der heute als „Kriegsgräberstätte“ deklarierten Anlage beigesetzt – wo genau, wusste bislang niemand. Bild: Universität Osnabrück

Von Raphael Steffen

Vor 75 Jahren betrat Willi Herold das damalige Strafgefangenenlager Aschendorfermoor. Eine Woche später waren fast 200 Menschen eines grausamen Todes gestorben. Weil Herold es so wollte. Noch heute sind Spuren des Gefangenenlagers sichtbar.

Aschendorf - Wer die Oldenburger Straße zwischen Aschendorf und Neulehe entlangfährt, sieht links und rechts Felder, Wiesen, einzelne…

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