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Berlin (dpa)

Wie die Sprachassistenten 2019 ihre Unschuld verloren

Die Lautsprecher Google Home (l) und Amazon Echo, ausgestattet mit den Sprachassistenten Google Assistant und Alexa, auf der Internationalen Funkausstellung IFA. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa
Die Lautsprecher Google Home (l) und Amazon Echo, ausgestattet mit den Sprachassistenten Google Assistant und Alexa, auf der Internationalen Funkausstellung IFA. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa

Von Andrej Sokolow, dpa

Die Erkenntnis, dass Mitschnitte von Gesprächen mit Assistenten wie Alexa und Siri auch von Mitarbeitern gehört werden können, löste 2019 viel Kritik aus. Anbieter fragen die Nutzer inzwischen um Erlaubnis.

Sprachassistenten, die sich in den vergangenen Jahren über vernetzte Echo-Lautsprecher von Amazon oder das iPhone von Apple ausbreiteten, galten mal…

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