Niedersachsen

Hannover

AfD-Vorstandsmitglied aus Niedersachsen wehrt sich gegen Partei-Rausschmiss

„Ich habe mir nichts vorzuwerfen und bin mir keiner Schuld bewusst“, sagt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Stephan Bothe aus Niedersachsen zu den Vorwürfen, er und andere Parteimitglieder hätten versucht, den formal aufgelösten und vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften „Flügel“ seiner Partei zu reaktivieren. Foto: Moritz Frankenberg/dpa
„Ich habe mir nichts vorzuwerfen und bin mir keiner Schuld bewusst“, sagt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Stephan Bothe aus Niedersachsen zu den Vorwürfen, er und andere Parteimitglieder hätten versucht, den formal aufgelösten und vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften „Flügel“ seiner Partei zu reaktivieren. Foto: Moritz Frankenberg/dpa

Von Lars Laue

Sollte aus Niedersachsen heraus die frühere rechtsextreme AfD-Gruppierung „Flügel“ wiederbelebt werden? , Die Bundespartei jedenfalls droht dem Vize-Landeschef Stephan Bothe mit Rauswurf. Das sagt der 37-Jährige dazu.

Herr Bothe, warum wollen Sie den „Flügel“ innerhalb der AfD wiederbeleben? Immerhin wird das formal aufgelöste Netzwerk vom Verfassungsschutz als…

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