Lokale Geschichte  Nach 77 Jahren steht endlich Viktors Schwester an seinem Grab

Elke Wieking
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Von Elke Wieking
| 09.11.2022 14:03 Uhr | 0 Kommentare
Dr. Halina Woroncow vor dem Massengrab mit Kindern von Zwangsarbeiterinnen aus Polen, der Ukraine und Russland auf dem katholischen Friedhof in Langholt. Dort liegt auch ihr Bruder Viktor, der im Februar 1946 als Baby an einer Lungenentzündung gestorben war. Mit dabei: (von links) Indy Backx, Maila Buskohl und Fenna Seemann, die an der Schule am Osterfehn im vergangenen Jahr den Wahlpflichtkurs Geschichte der Klasse R8a besucht haben. Foto: Wieking
Dr. Halina Woroncow vor dem Massengrab mit Kindern von Zwangsarbeiterinnen aus Polen, der Ukraine und Russland auf dem katholischen Friedhof in Langholt. Dort liegt auch ihr Bruder Viktor, der im Februar 1946 als Baby an einer Lungenentzündung gestorben war. Mit dabei: (von links) Indy Backx, Maila Buskohl und Fenna Seemann, die an der Schule am Osterfehn im vergangenen Jahr den Wahlpflichtkurs Geschichte der Klasse R8a besucht haben. Foto: Wieking
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Viktor Woroncow, das Baby russischer Zwangsarbeiter, wurde vor 77 Jahren in Langholt begraben. Nun besuchte seine Schwester Dr. Halina Woroncow, die aus den USA kommt, sein Grab.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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