Ostrhauderfehn  „Man muss schon psychisch stabil sein“: Das erlebt ein Tatortreiniger bei der Arbeit

| | 29.11.2025 16:20 Uhr | 0 Kommentare
Hilbert Robak ist Tatortreiniger in Ostfriesland. Die Arbeit geht nicht spurlos an ihm vorbei. Foto: Astrid Fertig
Hilbert Robak ist Tatortreiniger in Ostfriesland. Die Arbeit geht nicht spurlos an ihm vorbei. Foto: Astrid Fertig
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Erst kommt der Tod und dann Hilbert Robak: Der Osterfehntjer ist Tatortreiniger. Maden, Verwesungsgeruch, Blutspritzer – die Arbeit des 50-Jährigen ist nichts für schwache Mägen und Seelen. Was er bei der Arbeit erlebt und wie er die teils schlimmen Bilder verarbeitet.

Lesedauer des Artikels: ca. 7 Minuten
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