Schülerbeiträge

Völlen/Flachsmeer

Völlener Schüler erforschten Bank in Flachsmeer

Im Tresorraum der Bank entstand dieses Gruppenbild. Bild: Privat

Von der Klasse 4

Die Nachwuchsreporter lernten viel über Geräte. Die Viertklässler teilten sich in Gruppen auf und schauten sich alles an – vom Geldautomaten bis zum Tresor.

Völlen/Flachsmeer - Ende März haben die Viertklässler der Grundschule Völlen – auch „Meisen“ und „Seeadler“ genannt – die Raiffeisenbank in Flachsmeer besucht. Sie teilten sich dort in Gruppen auf und schauten sich alles ganz genau an. Sabine Freymuth und Kerstin Gerwin-Bartsch erklärten ihnen die unterschiedlichen Geräte.

Der Auszugsdrucker

Wir haben uns mit dem Auszugsdrucker der Raiffeisenbank beschäftigt. Ein Auszugsdrucker funktioniert folgendermaßen: Man steckt die Karte in den Schlitz und dann druckt der Automat die Kontoauszüge. Er weiß, wie viel Geld ich habe und was von meinem Konto abgebucht wird. Diese Informationen erhält er von der Hauptzentrale in Münster. Der Auszugsdrucker druckt ungefähr 1 000 000 Kontoauszüge im Jahr. Er hält ungefähr zehn Jahre. (Jordis, Tammo S., Jasmin)

Die Geldzählmaschine

In der Geldzählmaschine werden die Münzen nach Größe sortiert. Zuerst fallen die kleinsten Münzen durch die Löcher und dann die größeren. Anschließend werden die Münzen in Hüllen gefüllt. Die Maschine hält ungefähr zehn Jahre. Wenn Schmuck in die Maschine gerät, wird er am nächsten Tag herausgeholt. (Mathis, Alica, Liesa)

Der Banktresor

Im Tresor sind ganz viele Fächer. Die Tresortür wiegt 4,5 Tonnen und ist 42 Zentimeter dick. Vor der Tresortür sind Bewegungsmelder. Die Tür wird mit einem Zahlencode geschlossen und mit dicken Bolzen gesichert. Wie viel Geld im Tresor ist, ist geheim. Mit einem Bohrer kommt man nicht so schnell hinein. Der Tresor hält ein Leben lang. In den Fächern können Geld, Diamanten oder andere Sachen aufbewahrt werden. Selbst die Bank weiß nicht, was in den Fächern ist. (Jette, Lennard, Pascal, Finn, Tjark, Natascha, Maarten)

Die Sicherheitstechnik

Wir haben uns besonders für die Sicherheitstechnik interessiert. Dazu haben wir Kerstin Gerwin-Bartsch befragt. Es gibt mehrere Überwachungskameras: in der Schalterhalle, an der Kasse und an den Geldautomaten. Wenn eingebrochen wird, geht ein Alarm zur Polizei und zum Sicherheitsdienst. Die Polizei und der Sicherheitsdienst überwachen die Bank. (Nike, Jannek, Miriam, Laura, Linus, Justin)

Der Geldautomat

Als erstes steckt man die Karte in den Schlitz. Dann muss man den Pin-Code eingeben. Anschließend kann man den Geldbetrag auswählen, die Karte herausziehen – und dann ist das Geld da. Der Geldautomat verzählt sich nicht, sonst wäre er kaputt. Wenn jemand vergessen hat, das Geld herauszuholen, sollte man es im Schlitz lassen. Dann wird es wieder eingezogen und auf das jeweilige Konto zurückgebucht. Der Computer sagt jeder Kassette, wie viele Scheine sie rausgeben soll: 50-, 20-, 10- oder 5-Euro-Scheine. Zweimal in der Woche füllt die Bank den Automaten mit Geld. (Tammo B., Leonie, Leon)

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