Schülerbeiträge

Holtermoor/Papenburg

Grundschüler schauten hinter die Kulissen

Die Grundschüler aus Holtermoor haben im Kino ein Erinnerungsfoto gemacht. Bild: privat

Von der Klasse 3b

Die Schüler der Grundschule Holtermoor haben das Kino in Papenburg besucht. Die Reporter der Klasse 3b stellten dem Theaterleiter Frithjof Weinert viele Fragen. Sie lernten unter anderem, wo und wie viel Popcorn in dem Kino gemacht wird.

Holtermoor/Papenburg - Wir, die Kinder der Klasse 3 b der Grundschule Holtermoor, haben am Projekt „Lese-Leuchten“ teilgenommen. Im Rahmen dieses Grundschulprojektes besuchten wir das Kino in Papenburg. Dort angekommen, wurden wir vom Theaterleiter Frithjof Weinert, genannt Fridi, herumgeführt. Wir erfuhren viel über das Kino, die Technik hinter den Kulissen und über die Mengen an Popcorn, die dort verkauft werden.

Sina und Tzzi fragten zuerst, wann das Kino gebaut wurde. Frithjof Weinert berichtete uns, dass das Kino im November 2011 eröffnet worden sei, nach einer Bauzeit von neun Monaten. Jonas, Lennart und Luca wollten wissen, wie viele Sitzplätze es gibt. Wir erfuhren, dass das Kino 1023 Plätze in sechs Sälen hat.

„Titanic“ wurde ein Jahr lang gezeigt

Ben, Mattis und Luca interessierten sich dafür, welcher Film am längsten lief. Fridi erzählte uns, dass der Film „Titanic“ über ein Jahr lang in Papenburg gezeigt wurde. Indy, Johanna, und Lucina fanden es spannend, dass die Klasse den Fluchtweg sehen durfte.

Besonders toll fanden wir, dass der Theaterleiter uns die große Popcornmaschine gezeigt hat. Als wir wissen wollten, wie viel Popcorn in einem Monat verkauft würde, sagte er uns, dass man mit der Menge Popcorn durchaus einen kleinen Kinosaal füllen könne. Echt cool!

Es war ein spannender Vormittag

Laura, Lara und Carmen fragten, wie viel Personal im Kino arbeitet. Fridi erklärte, dass 164 Personen in drei Schichten arbeiten. Um alle Besucher in den sechs Kinosälen mit Popcorn, Nachos und Getränken zu versorgen, müssen viele mithelfen.

Rebeca war bei ihren Kinobesuchen aufgefallen, dass man nie Fliegen vor der Leinwand sieht. Frithjof Weinert sagte, dass man alles sehr sauber halten müsse, um Insekten fernzuhalten.

Im Vorführraum erklärte er uns, wie die Filme angeliefert werden und vom zentralen Server über die Projektoren in die Vorführsäle weitergeleitet werden. Am Ende unseres Besuches machten wir ein Gruppenfoto und verabschiedeten uns von Fridi. Es war ein spannender Vormittag und wir alle freuen uns schon auf den nächsten Kinobesuch.

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