Schülerbeiträge

Rhauderfehn

Zweitklässler lernten einiges über Maschinen

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Die Kinder der Klasse 2 b der Grundschule Overledinger Geest in Collinghorst haben die Volksbank in Westrhauderfehn besucht. Dort lernten die Nachwuchsreporter einiges über Maschinen. Nach dem Besuch stellten sie sich vor der Bank zum Gruppenbild auf. Bilder: Privat
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Von der Klasse 2 b

Schüler aus Collinghorst haben sich in der Volksbank umgesehen. Die Nachwuchsreporter stellten viele Fragen. Sie durften auch einen Blick in den Tresorraum werfen – und machten sich dort auf die Suche nach dem Geld.

Rhauderfehn - Wir, die Kinder der Klasse 2 b der Grundschule Overledinger Geest in Collinghorst, nehmen gerade am GA-Projekt „Lese-Leuchten“ teil.

Am vergangenen Mittwoch durften wir die Volksbank in Westrhauderfehn besuchen. Wir wurden von Frau Daniela Heyenga und Herrn Martin Hillmer empfangen. Dann ging es gleich in die Schalterhalle. Wir bekamen gezeigt, wie man an einem Automaten Geld abholen kann. Danach wurden wir zum Geldeinzahlautomaten geführt. Dort konnte man ganz viele Scheine in ein Fach legen. Die Klappe schloss sich und in Sekundenschnelle zählte der Automat das Geld und druckte eine Einzahlungsquittung aus. Eine nette Dame wollte gerade Geld einzahlen und machte es uns vor. Das war richtig toll!

Herr Hillmer zeigte uns dann den „Rollengeber“. Man musste Geld einzahlen und der Automat gab eine Münzrolle (mit Papierummantelung) heraus. Das Restgeld gab er auch noch zurück.

Nun ging es weiter. Wir gingen eine Treppe hinunter und standen vor dem Tresorraum. Die Stahltür war so dick wie ein langes Lineal. Auch der Schlüssel war so lang. „Man muss zusätzlich noch eine Kombination von Zahlen eingeben und ganz oft in verschiedene Richtungen drehen“, erklärte uns Herr Hillmer.

Im Tresorraum waren ganz viele Fächer, Geld haben wir aber nicht gesehen. „Dafür gibt es einen versteckten Raum“, teilte uns Frau Heyenga mit. Wir suchten und suchten, konnten den versteckten Zugang aber nicht entdecken.

Im Besprechungsraum zeigte uns Herr Hillmer, wie die Hartgeldzählmaschine funktioniert. Er ließ den Inhalt einer Spardose durchlaufen und die Maschine zeigte uns nach wenigen Sekunden den Betrag.

Danach sahen wir uns die Scheinzählmaschine genauer an – auch von innen. Wir durften 100-, 200- und  500-Euro-Scheine in die Hand nehmen und genauer betrachten.

Anschließend wollten Tomke, Rebekka und Neela noch wissen, wie alt die Bank ist. „105 Jahre“, antwortete Herr Hillmer. Auf die Frage nach der Anzahl der Mitarbeiter war die Antwort: etwa 100. (Karim, Amke, Marit)

Leni, Janina, Rike und Hanna fragten nach, ob es schon einmal einen Banküberfall gegeben hätte. Diese Frage konnte für die Hauptstelle verneint werden.

„Wie viele Kinder kommen zum Weltspartag?“, wollte Tammo wissen. „Etwa 500“, meinten die beiden Mitarbeiter. Sammy, Nick und Benjamin fragten nach dem Alter der Geldmaschinen. Sie erfuhren, dass eine Maschine erst vor einem Tag eingebaut wurde, andere Maschinen dagegen zwei bis drei Jahre alt sind.

Zum Schluss wollte Marit noch wissen, wie lang die Ausbildung bei der Bank dauert. „Etwa drei Jahre“, war die Auskunft.

Leider war die Zeit sehr schnell vergangen und wir mussten wieder zurückfahren. Es war ein toller und interessanter Ausflug und wir haben viel erfahren.

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