Schülerbeiträge

Westrhaudefehn

Grundschüler durften sogar in den Tresor

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Die Schüler der Klasse 4 b der Sundermannschule Westrhauderfehn sahen sich bei der Volksbank um. Die Nachwuchsreporter erfuhren viele interessante Dinge - und durften sogar in den Haupttresor. Bilder: privat
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Von der Klasse 4 b

Viertklässler sahen sich bei der Volksbank in Westrhauderfehn um. Dort gab es einige Dinge zu entdecken.

Westrhauderfehn - Am 21. Oktober besuchten wir, die Schüler der Klasse 4 b der Sundermannschule Rhauderfehn, im Rahmen des Projektes „Lese-Leuchten“ die Volksbank Westrhauderfehn. Zuerst wurden wir freundlich von Frau Miriam Liening und Frau Sarah Marzinzik empfangen und in zwei Gruppen geteilt.

Während die eine Gruppe den Tresor der Bank erkundete, schaute sich die andere Gruppe die Geldautomaten an. Anschließend gab es viel Gesprächsstoff:

„Ich fand den Tresor sehr interessant, weil er so eine große, schwere Tür hatte und weil ich jetzt weiß, dass Diebe nicht so leicht einbrechen können“, sagte Suzemala.

Lustig fand Jule, dass in einem Fach des Tresors, das die Kinder öffnen durften, Bonbons für sie versteckt waren. Was genau die Leute sonst in den Fächern haben, wissen die Mitarbeiter der Bank auch nicht. Das ist geheim und das wissen nur diejenigen, die ein Fach bei der Bank mieten. Um an sein Fach zu kommen, hat derjenige einen eigenen Schlüssel. Ein Mitarbeiter der Volksbank schließt das Fach aber erst mit einem anderen Schlüssel auf. Das bedeutet, es reicht nicht, nur seinen Schlüssel zu haben, sondern man braucht zwei – und der zweite kommt von der Bank.

„Aber es war nicht nur spannend, den Tresor zu sehen, sondern auch hinter die Geldautomaten zu gucken“, fügte Laura hinzu. „Da kommt man ja sonst nie hin.“

„Jedoch ist es ganz schön gruselig“, fand Dana, „weil überall Kameras hingen und man sich beobachtet fühlt.“ Delil hätte gerne das ganze Geld gesehen, dass die Bank aufbewahrt. Das ging aber nicht und auch die Mitarbeiter wissen nicht, wie viel Geld in der Bank ist. Und wenn sie es wüssten, dürften sie es nicht verraten. Das fanden wir sehr schade.

Zum Schluss durften wir die Euroscheine anfassen und auch selber die Zählmaschinen bedienen.

Noah fand es spannend zu beobachten, wie die Maschinen die Geldmünzen zählen, und warum manche aussortiert wurden, die dann nicht mehr verwendet werden. Mitnehmen durften wir aber keine.

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