Sport
Ostfriesland
19.01.2012
"Bundesliga-Trainer" setzen auf Borussen
Ostfriesland - Felix Magath war wieder einmal ganz in seinem Element. Nicht zum ersten Mal verfiel der Coach des Bundesligisten VfL Wolfsburg in den vergangenen Wochen in einen wahren Kaufrausch. Wie manche Frauen neue Schuhe kaufen, verpflichtet Magath Fußballspieler für seinen Verein. Acht Akteure holte er seit dem Hinrundenende zum VfL. Immerhin bis zu vier Profis können die mehr als 15 150 Teilnehmer des "Bundesliga-Trainers" in ihre Teams berufen. Allerdings nur noch bis Freitag. Denn dann beginnt um 20.30 Uhr mit der Partie Borussia Mönchengladbach gegen Bayern München die Rückrunde, was das Ende der Winter-Transferphase beim GA-Gewinnspiel bedeutet.
Die Regeln: Jeder Teilnehmer kann bis zu vier Spieler verkaufen. Dabei ist es unerheblich, ob die Akteure noch in der Bundesliga spielen oder ins Ausland gewechselt sind. Für das erhaltene Geld können die "Bundesliga-Trainer" bis zu vier neue Spieler erwerben. Weiterhin gilt, dass nicht mehr als vier Profi-Fußballer aus einem Verein im Kader stehen dürfen.
Besonderes Interesse besteht vor allem an den Hinrunden-Helden von Borussia Mönchengladbach
Bis Mittwochmittag hatten bereits 5200 Teilnehmer die Möglichkeit des Wintertransfers genutzt. Besonderes Interesse besteht vor allem an den Hinrunden-Helden von Borussia Mönchengladbach. Denn auf drei Positionen führt ein Akteur des Tabellenvierten das Feld der meistgekauften Spieler an. Marc-André ter Stegen bei den Torhütern, Dante in der Abwehr und Marco Reus bei den Mittelfeld-Strategen. Der begehrteste Spieler bei den Teilnehmern des GA-Gewinnspiels ist zwar auch ein Borusse, allerdings einer aus Dortmund: Robert Lewandowski. Weil der Angreifer mit zwölf Treffern und vielen starken Auftritten seinen Sturmkollegen Lucas Barrios vergessen ließ, holten ihn im Winter bislang 1590 "Bundesliga-Trainer" ins Team.
Nicht restlos überzeugen konnte in der Hinserie dagegen André Schürrle von Bayer 04 Leverkusen. So verwundert es nicht, dass den Nationalspieler bis Mittwoch bereits knapp 1000 Teilnehmer des Internetspiels verkauft hatten.
Die genauen Statistiken der Hinrunde und alle Informationen zu den Wintertransfers gibt es im Internet unter www.ga-online.de.
Die Regeln: Jeder Teilnehmer kann bis zu vier Spieler verkaufen. Dabei ist es unerheblich, ob die Akteure noch in der Bundesliga spielen oder ins Ausland gewechselt sind. Für das erhaltene Geld können die "Bundesliga-Trainer" bis zu vier neue Spieler erwerben. Weiterhin gilt, dass nicht mehr als vier Profi-Fußballer aus einem Verein im Kader stehen dürfen.
Besonderes Interesse besteht vor allem an den Hinrunden-Helden von Borussia Mönchengladbach
Bis Mittwochmittag hatten bereits 5200 Teilnehmer die Möglichkeit des Wintertransfers genutzt. Besonderes Interesse besteht vor allem an den Hinrunden-Helden von Borussia Mönchengladbach. Denn auf drei Positionen führt ein Akteur des Tabellenvierten das Feld der meistgekauften Spieler an. Marc-André ter Stegen bei den Torhütern, Dante in der Abwehr und Marco Reus bei den Mittelfeld-Strategen. Der begehrteste Spieler bei den Teilnehmern des GA-Gewinnspiels ist zwar auch ein Borusse, allerdings einer aus Dortmund: Robert Lewandowski. Weil der Angreifer mit zwölf Treffern und vielen starken Auftritten seinen Sturmkollegen Lucas Barrios vergessen ließ, holten ihn im Winter bislang 1590 "Bundesliga-Trainer" ins Team.
Nicht restlos überzeugen konnte in der Hinserie dagegen André Schürrle von Bayer 04 Leverkusen. So verwundert es nicht, dass den Nationalspieler bis Mittwoch bereits knapp 1000 Teilnehmer des Internetspiels verkauft hatten.
Die genauen Statistiken der Hinrunde und alle Informationen zu den Wintertransfers gibt es im Internet unter www.ga-online.de.

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