Saterland-Barßel

Reekenfeld
27.01.2010

Schützen aus Reekenfeld-Kamperfehn forcieren die Nachwuchs-Arbeit

Von Hans Passmann

Freizeit Kinder ab acht Jahren können jetzt mit der Laserpistole schießen / Jeden Freitag sind ÜbungsabendeDer Verein hat drei neue Leiterinnen für den Jugendbereich. Die organisierten jetzt Meisterschaften.
Reekenfeld - Der Schützenverein Reekenfeld-Kamperfehn forciert seine Nachwuchs-Arbeit - und das schon seit Jahren. Die bisherige gute Arbeit wollten die beiden neuen Schießleiterinnen Christa Battram und Bärbel Riek nun fortsetzen und noch intensivieren. Unterstützung bekommen sie von der neuen Jugendsportleiterin Sarah-Lena Riek.

Um den Schießsport in Reekenfeld-Kamperfehn für die Mädchen und Jungen noch attraktiver zu machen, gibt es jetzt in der Schießsporthalle auch ein "Laserschießen" für Kinder ab acht Jahren. Die Übungsabende im Jugendbereich sind freitags von 19 bis 20 Uhr. "Eine Vereinszugehörigkeit für eine Teilnahme ist nicht erforderlich", sagt Schießleiterin Christa Battram. Die erste Aufgabe - die Vereinsmeisterschaft der Schüler und Jugendlichen sowie das "Heilige Drei Könige-Schießen" im Nachwuchsbereich - hat das Leiterinnen-Team mit Bravour hinter sich gebracht.

Bei den Schülern siegte bei den Vereinsmeisterschaften in der Disziplin "Auflage" mit dem Luftgewehr Jan-Hendrik Wolf mit 149 Ringen vor Schwester Feja (120 Ringe). Bei der Jugend siegte Sarah Drache (177), die ebenfalls in der Disziplin "Freihand" mit 229 Ringen Vereinsmeisterin wurde. Mit 169 Ringen holte Thorben Sassen die Vizemeisterschaft. Beim "Drei-König-Schießen" gewann in der Schülerklasse "Auflage" Jan Behrens (84), bei den Junioren Christina Kapels mit 93 Ringen. Mit dem Lasergewehr gewann Selina Brundiers, vor Andre Scholte und Tobias Büntjen.

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georg blume
28.01.2010 um 19:34 Uhr:
Toll, kinder, von frauen zu schützen ausgebildet. das bild zeigt das diese kindern den waffenkult beibringen. sportschützen präsentieren nicht die waffe.
Ich bin\'s
29.01.2010 um 18:23 Uhr:
Ich find es ja interssant, wie man mit einem Bild vermeintlich sofort einen "Waffenkult" herleiten kann. In welchem Zusammenhang das Gewehr auf das Bild gekommen ist, kann ich zumindest nicht erkennen. Vielleicht sollte mit der Waffe auch einfach nur deutlicher gemacht werden, dass es sich um einen Schützenverein handelt und nicht etwa um den Schachverein Mathematikclub. Ansonsten würden nur Eingeweihte erkennen können, um welche Aktivität es sich handelt.

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