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Leer

Stadt Leer erteilt Unternehmer eine Absage

Das ehemalige Telekomgebäude auf der Nesse in Leer soll bis 2018 als Flüchtlingsunterkunft dienen. Bild: Wieking
Das ehemalige Telekomgebäude auf der Nesse in Leer soll bis 2018 als Flüchtlingsunterkunft dienen. Bild: Wieking

Von Elke Wieking

Das ehemalige Telekomgebäude in Leer wird bis 2018 als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Unternehmer Klaus Meyer aus Weener ist über die Entscheidung enttäuscht – vor allem, weil ihm 2015 grünes Licht für einen Umzug in das Haus signalisiert wurde.

Leer - Der Verwaltungsausschuss (VA) der Stadt Leer – das höchste Gremium nach dem Rat – hat am Mittwoch mit fünf zu vier Stimmen beschlossen, das ehemalige Telekomgebäude auf der Nesse nicht an den Unternehmer Klaus Meyer aus Weener zu verkaufen. Stattdessen soll das Gebäude bis 2018…

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